Bericht zum Forum Unternehmensrecht (12.01.2016): Die umgekehrte Wandelschuldverschreibung als neues Sanierungsinstrument

Am 12. Januar 2016 lud das Institut für Unternehmensrecht zum ersten Vortragsabend des Jahres aus der Reihe "Forum Unternehmensrecht" in das undefinedHaus der Universität. Thema des Abends, der in Kooperation mit dem undefinedInstitut für Sanierungs- und Insolvenzrecht der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf veranstaltet wurde, war "Die umgekehrte Wandelschuldverschreibung als neues Sanierungsinstrument".  

Zur Neufassung der §§ 192, 194, 221 AktG durch die undefinedAktienrechtsnovelle 2016 erwarteten die zahlreich erschienenen Gäste der Auftaktveranstaltung drei Referate. Zunächst wandte sich undefinedProf. Dr. Tim Florstedt, Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht und Bankrecht an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Wiesbaden, sowohl den Anpassungen des Aktienrechts zu, als auch den bankrechtlichen Hintergründen, insbesondere den europäischen Rechtsakten CRR und BRRD. 

Im Anschluss referierte undefinedDr. Ulrike Binder, Partnerin der Kanzlei Mayer Brown LLP in Frankfurt a.M., über die praktischen Herausforderungen der Auslegung des neuen aktienrechtlichen Wortlauts, insbesondere die Definition des Wandlungsereignisses. 

Zum Abschluss des Vortragsabends berichtete undefinedDr. Andreas Möhlenkamp, LL.M. corp. restruc., Essen, insbesondere über mögliche Sanierungsbeiträge der Inhaber von (umgekehrten Wandel-) Schuldverschreibungen. 

In der Tradition der Vortragsreihe "Forum Unternehmensrecht" endete der Auftakt am 12. Januar 2016 mit angeregten Diskussionen um die (noch) bestehenden Unwägbarkeiten bei der praktischen Anwendung der §§ 192, 194, 221 AktG n.F.

Die Präsentationen der Referenten können Sie hier herunterladen: 

undefinedProf. Dr. Florsted - Forum Unternehmensrecht v. 12.01.2016

undefinedDr. Binder - Forum Unternehmensrecht v. 12.01.2016

undefinedDr. Möhlenkamp - Forum Unternehmensrecht v. 12.01.2016

 

 

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